Anzeige, Gespräch und Ausgabe unterscheiden
In Web- und Desktop-Anwendungen lässt sich laut Anthropic Deutsch als Sprache wählen. Die Sprache eines Gesprächs kann unabhängig davon festgelegt werden; der Sprachmodus besitzt eine eigene Einstellung. Für die Arbeit ist deshalb sinnvoll, im Briefing die gewünschte Ausgabesprache ausdrücklich zu nennen. Das verhindert Sprachwechsel in mehrsprachigen Dokumenten.
Ein kleines Fachglossar aufbauen
Das Glossar enthält die im Betrieb verwendeten Begriffe, erlaubte Abkürzungen und Formulierungen, die nicht verändert werden dürfen. Für Kundenkommunikation werden außerdem Anrede, Tonalität und gewünschte Verständlichkeit festgelegt. Ein gutes Glossar ist kurz genug, um gepflegt zu werden, und verweist bei komplexen Themen auf die freigegebene Fachquelle.
Zahlen und regionale Konventionen prüfen
Datum, Dezimaltrennzeichen, Währung und Maßeinheiten werden für das Zielpublikum festgelegt. Eine Übersetzung darf Zahlen oder Einheiten nicht stillschweigend umdeuten. Für DE/EN-Ausgaben enthält der Test dieselben fachlichen Informationen in beiden Sprachen. Namen, Vertragsbegriffe und Preise werden besonders sorgfältig verglichen.
Sprachqualität an Aufgaben messen
Ein Testkorpus kombiniert eine interne Zusammenfassung, einen Kundenentwurf und einen schwierigen Fachtext. Bewertet werden sachliche Richtigkeit, Verständlichkeit und notwendige Nacharbeit. Eine deutsche Oberfläche sagt nichts über Datenstandort oder Vertragsbedingungen aus. Unsere Vorlagen helfen beim Briefing; der Systemcheck ordnet den passenden Teamablauf ein.
Nachvollziehbar bleiben
Primärquellen
- Anthropic: Use Claude in your preferred languageQuellenstand:




