Die angenommene Ausgangslage
Stellen Sie sich ein Projektbüro vor, in dem nach Besprechungen gute Notizen, aber keine gemeinsame Aufgabenliste vorliegen. Entscheidungen, Zuständigkeiten und Termine stehen zwischen Gesprächsnotizen. Beim nächsten Termin muss das Team den Stand erneut zusammenführen.
So könnte der Ablauf funktionieren
Ein möglicher Ablauf trennt freigegebene Notizen in Entscheidungen, Aufgaben, offene Fragen und Informationen. Er unterscheidet ausdrücklich vereinbarte Zuständigkeiten und Fristen von Vorschlägen. Die Projektleitung prüft den Entwurf, bevor Aufgaben in das vorhandene System übernommen werden.
Das angestrebte Ergebnis
Das angestrebte Ergebnis ist eine kompakte Übergabe mit Originalquelle und nächstem Schritt. Die folgende Besprechung kann auf einem gemeinsamen Stand aufbauen. Im Pilot werden Vorbereitungszeit, notwendige Korrekturen und fehlende Aufgaben mit dem bisherigen Ablauf verglichen.
Was der Pilot prüfen muss
Fehlende Termine bleiben offen. Ohne eindeutige Zuordnung wird keine Aufgabe verteilt. Vertrauliche Gesprächsinhalte bleiben im freigegebenen Teilnehmerkreis; eine automatische Aufzeichnung ist nicht Voraussetzung dieses Beispiels.



