Die angenommene Ausgangslage
Stellen Sie sich einen Handwerksbetrieb mit 18 Beschäftigten vor: Jeden Monat entstehen 40 Angebote aus E-Mails, Besichtigungsnotizen und freigegebenen Leistungsbausteinen. Im Beispiel benötigt ein Angebot bisher 45 Minuten bis zur Versandfreigabe.
So könnte der Ablauf funktionieren
Ein möglicher Ablauf bündelt die Anfrage, ordnet passende Leistungsbausteine zu und bereitet einen Angebotsentwurf vor. Offene Angaben bleiben als Rückfragen sichtbar. Preise und Summen kommen aus freigegebenen Kalkulationsregeln; die verantwortliche Person prüft Umfang, Annahmen und Konditionen vor dem Versand.
Das angestrebte Ergebnis
Angenommen, Vorbereitung und menschliche Prüfung benötigen zusammen 20 statt 45 Minuten pro Angebot. Nach zusätzlich zwei Stunden monatlicher Pflege der Vorlagen und Regeln ergibt die Beispielrechnung rund 14,7 Stunden freie Arbeitszeit im Monat. Ob der Betrieb dies erreicht, muss ein Pilot mit echten Anfragen zeigen.
Die Beispielrechnung
40 × (45 − 20) / 60 − 2 ≈ 14,7 Std./Monat
- 40 Vorgänge pro Monat; bisher 45 Minuten je Vorgang.
- 100 % der Vorgänge: 20 Minuten einschließlich menschlicher Prüfung und Korrektur.
- 2 Stunden laufende Pflege im Monat bereits abgezogen.
- Angenommene Werte, im Pilot zu überprüfen. Einrichtung und Softwarekosten separat bewerten; freie Arbeitszeit ist keine garantierte Geldersparnis.
Was der Pilot prüfen muss
Der Pilot muss unvollständige Anfragen, Sonderleistungen und fehlende Preisgrundlagen einschließen. Es gibt keinen automatischen Versand. Gemessen wird die gesamte Bearbeitungszeit einschließlich Prüfung und Korrekturen; einmalige Einrichtung und Softwarekosten sind zusätzlich zu bewerten.



